Berichte zu unseren Ausflügen:

Weinfahrt – 03.11.2018

In diesem Jahr wurde den Mitgliedern des Vereines die Möglichkeit geboten anstatt der bisher jährlich stattfindenden „Karpfenfahrt“ eine Weinfahrt zu unternehmen.

Als Ziel wurde ein Winzerbetrieb in einem der nordwestlichsten Orte Mittelfrankens – Bullenheim – ausgewählt. Die Fahrt wurde im Sommer durch die Vorstandschaft intensiv im Rahmen eines vor Ort Besuches getestet / besprochen und so war man guter Dinge den Teilnehmern einen interessanten und kurzweiligen Ausflug anbieten zu können.

Der Zuspruch der Mitglieder an der Fahrt war auch bei diesem Angebot sehr groß, sodass man sich  wieder mit dem Doppeldecker Bus der Firma Pickel auf die Fahrt machte.

Nach der Ankunft in Bullenheim konnten die Teilnehmer an einer Kirchenführung teilnehmen oder sich eigenständig die Beine in den Weinbergen vertreten. Gemeinsam traf man sich anschließend zum Kaffeetrinken bei selbst gemachtem Kuchen in den warmen Räumen des Winzerbetriebes wieder. Eine Kellerführung mit Verkostung durfte natürlich nicht fehlen und so machte man sich nach der Kaffeepause auf den Weg in den Weinkeller. Hier erhielten wir ausführliche Informationen zum Weinanbau und der Veredelung der Trauben - bis hin zum trinkfertigen Wein.

Anschließend begann der „kulturelle“ Teil. Neben einem gespielten Theaterstück durch die Vorstandschaft, sowie einem Gedichtvortrag entschloss sich spontan ein Mitglied uns fränkische Mundart Geschichten vorzutragen – wovon alle sehr begeistert waren (danke dafür).

Nach dem Abendessen wurde noch das Quiz mit Fragen zu unserem Ausflug aufgelöst und den Siegern je nach der Plazierung die Preise überreicht. Auch hierbei konnte viel gelacht werden.

Kurz nach 22 Uhr traf man müde - aber gut gelaunt - in Feucht ein und stellte gemeinsam fest einen schönen und kurzweiligen Ausflug verbracht zu haben.

Da die Resonanz sehr positiv ausgefallen ist werden wir nun jährlich zwischen Karpfen- und Weinfahrt wechseln.

 

 

 

Jahresausflug in den Spreewald - 15. bis17. Juni 2018 

Nach drei Jahren führte der Verein wieder einmal einen mehrtägigen Ausflug durch.
Der drei tägige Jahresausflug des Vereins für Gartenbau und Landespflege Feucht e. V. führte die Teilnehmer in diesem Jahr in das Biosphärenreservat Spreewald.

Auf Grund der großen Nachfrage der Mitglieder erfolgte die Reise mit zwei Bussen. Alle Interessenten fanden somit einen Platz und konnten an dem Ausflug teilnehmen.

Die Anreise begann am Freitagmorgen um 7 Uhr am Kirchweihplatz in Feucht und wurde durch eine kräftige Brotzeit (warmer Leberkäse, frische Brötchen und Getränke) an einem Rastplatz der Autobahn verkürzt.
Gegen 13 Uhr erreichte man das ersten Ziel – die Stadt Görlitz. Im Rahmen von Stadtführungen – auf Grund der Anzahl wurden diese in drei Gruppen aufgeteilt – erhielten die Teilnehmer viele Informationen über diese sehenswerte Stadt am Rande des Spreewaldes. Die anschließende Freizeit konnte für eine kleine Mittagspause in den zahlreich vorhandenen Gaststätten der Altstadt bzw. eigene Erkundungen genutzt werden.  Anschließend führte die Fahrt weiter zum Übernachtungshotel nach Cottbus wo man den Tag gemütlich ausklingen ließ.

Im Rahmen der Abendveranstaltung wurde den Mitgliedern der Vorstandschaft des Vereins die Ehrenamtskarte des Freistaates Bayern als Anerkennung für ihr ehrenamtliches Engagement überreicht.

Der zweite Tag begann sehr entspannt mit einem ausgiebigen Frühstück und der Möglichkeit eigenständig die Stadt Cottbus zu erkunden. Gegen 11 Uhr führte die Reise weiter nach Lübbenau – dem Startpunkt der eigentlichen Spreewaldtour. Ein durch einen Lokbrand versperrter Bahnübergang verhinderte die direkte Anfahrt und so musste erst ein Umweg gesucht werden.
Mit drei Fährbooten machte man sich unter fachkundiger Leitung auf den Weg in das Labyrinth der vielen Seitenarme der Spree. Neben Informationen zum Leben der Menschen in dieser Landschaft war vor allem die vielfältige Natur sehenswert. Unterbrochen von einer kleinen Mittagspause in der Gaststätte Wotschofska endete die Kahnfahrt 5 Stunden später wieder an ihrem Ausgangspunkt.
Mit der „Tschu Tschu Bahn“ wurden die Teilnehmer anschließend nach Lehde zum dortigen Gurkenmuseum gebracht. In der angrenzenden Gaststätte  verbrachte man bei sehr gutem Essen, Musik und guter Unterhaltung den Abend. Dieser endete mit einer nächtlichen Kahnfahrt – beleuchtete Lampions schmückten die Boote - zurück zum Ausgangspunkt in Lübbenau und der Rückfahrt zum Hotel gegen 23 Uhr.

Viel zu schnell vergingen die beiden ersten Tage.
Am dritten Tag wurde die Rückreise nach Feucht über die nahe gelegene Stadt Bad Muskau angetreten.
In Bad Muskau- einer durch den Fürsten und Landschaftskünstler Hermann von Pückler-Muskau bekannten Stadt - erkundeten die Teilnehmer im Rahmen dreier Führungen den von Fürst Pückler angelegten Naturpark mit seinem zentral gelegenen Schloss.
Es gab viele Informationen zur Gestaltung der Parkanlage, welche sind grenzüberschreitend über die beiden Länder Polen und Deutschland erstreckt oder über das Leben des Fürsten, seiner Familie und zu der Geschichte des Schlosses und der Stadt. Auf Grund der Kürze der zur Verfügung stehenden Zeit konnte leider nur ein kleiner Teil der Parkanlage besichtigt werden.

 Einen letzten Zwischenhalt nutzten die Ausflügler zur Einkehr in der Frankenfarm in Himmelkron zu einem Rückblick auf die vorherigen Tage wobei alle Teilnehmer sich schon Gedanken über den nächsten Ausflug machten.


Herbstausflug nach Cadolzburg und Neuhof an der Zenn - 04.11.2017

Unser diesjähriger Herbstausflug des Vereins für Gartenbau und Landespflege Feucht e. V. führte rekordverdächtige 84 Mitglieder über Cadolzburg nach Neuhof an der Zenn.

Pünktlich um 13 Uhr startete unser Doppeldeckerbus (wir benötigten zusätzlich einen privaten PKW um  alle Teilnahmewünsche realisieren zu können) von Feucht aus in Richtung Cadolzburg um dort die in diesem Jahr neu eröffnete Burganlage zu besichtigen.

Im Rahmen dreier Führungen wurde das aktuelle Thema der Burgführungen „Herrschafts Zeiten. Erlebnis Cadolzburg“ unseren Teilnehmern anschaulich und in einer sehr lockeren Weise vermittelt. Da es sich bei dem neu gestalteten Museum um ein Erlebnismuseum handelt kann man vieles selbst ausprobieren bzw. auch über alle anderen Sinne erfahren.

Vor bzw. nach den Führungen konnten die Teilnehmer eine kleine Kaffeepause in den zahlreichen Gaststätten von Cadolzburg einlegen oder eigenständig eine kleine Stadtbesichtigung durchführen.

Mit der Weiterfahrt nach Neuhof an der Zenn in die Gaststätte Zenntaler Hof wurde der Ausflug mit dem wichtigsten Thema des Tages – dem Karpfen – fortgesetzt.

Neben gutem Essen und vielfältigen Getränken rundeten wieder unterhaltsame Vorträge der Vorstandschaft sowie erstmals ein Quiz zu den Themen des Ausfluges - mit feinen Preisen - den gemütlichen und geselligen Abend ab.

Gegen 21:30 endete der Ausflug gut gelaunt an unserem Ausgangspunkt in Feucht.


Tagesfahrt der Feuchter Gartler über Ingolstadt nach Weihenstephan - 24.06.2017

Auch dieses Jahr zeigten viele Vereinsmitglieder und Gäste – insgesamt konnten wir 61 Teilnehmer verzeichnen - wieder ein sehr reges Interesse an den Themen rund um den Jahresausflug 2017 des Verein für Gartenbau und Landespflege Feucht. Dieser führte die Teilnehmer über Ingolstadt nach Weihenstephan zu den dortigen Schaugärten.   

Pünktlich um 08:30 Uhr verließ der doppelstöckige Reisebus mit den Teilnehmern den Markt Feucht in Richtung Ingolstadt. Dort angekommen konnten die Teilnehmer im Rahmen dreier Führungen die Ingolstädter Altstadt mit ihren zahlreichen historischen Gebäuden und Straßenzügen bestaunen. Hierbei war das Flachdeckenfresko in der Asamkirche ein besonderer Höhepunkt welches als weltweit größtes Flachdeckenfresko gilt.  Der Betrachter entdeckt auf dem 42 x 16 Meter großen Gemälde - von unterschiedlichen Standorten im Raum aus -  immer wieder neue Perspektiven. Weiterhin konnten wir in der Alten Anatomie – welche das Deutsche Medizinhistorische Museum beherbergt – den dortigen Anatomiegarten besichtigen. Dieser ist eine zauberhafte grüne Oase die sich direkt an das Gebäude anschließt. Grün wird in Ingolstadt sehr groß geschrieben dies kann man sowohl in den einzelnen Gassen sowie dem Grüngürtel um die Altstadt feststellen.

Nach den Führungen stand für die Teilnehmer eine freie Zeit zur Eigenerkundung der Stadt  zur Verfügung. Auf Grund der sommerlichen Temperaturen wurde diese von vielen jedoch zu einer kleinen Pause in den zahlreichen Gaststätten, am Wochenmarkt mit dem Ingolstädter Viktualienmarkt oder auf dem stattfindenden Afrika Fest genutzt.

Nach der Pause ging die Fahrt weiter zur Hochschule Weihenstephan – Triesdorf mit ihren zahlreichen  Schaugärten. Auch hier konnten die Teilnehmer – nach einer kleinen Selbsterkundung bzw. einem Umtrunk in der vorhandenen Gaststätte -  wieder an drei Führungen teilnehmen. Auf dem Programm standen Führungen durch den Sichtungsgarten und die Kleingartenanlage. Die Gärten dienen der Forschung und Sichtung von Freilandzierpflanzen und haben  durch vielfältige Beet- und Pflanzenarrangements einen hohen ästhetisch-gestalterischen Wert. Da unsere Führer sehr viel und auch sehr interessant berichteten kamen wir zum Ende etwas in Zeitnot, sodass unser Bus erst mit einigen Minuten Verspätung die Rückfahrt starten konnte.

Den Ausklang bildete ein gemütliches Abendessen in einem Biergarten in Wolnzach wobei nochmals alle Eindrücke und Erlebnisse unter den Teilnehmern ausgetauscht wurden.



Herbstausflug nach Erlangen und Baiersdorf - 05.11.2016

Der diesjährige Herbstausflug des Vereins für Gartenbau und Landespflege Feucht e. V. führte zahlreiche Mitglieder nach Erlangen.

Neben einem kleinen eigenständigen Rundgang durch den Schlossgarten oder dem Botanischen Garten - welcher auch im Herbst seine reiche Pflanzenvielfalt den Besuchern zeigt - bestand die Möglichkeit in den angrenzenden Kaffees den Nachmittag zu genießen.

Anschließend besuchten die Teilnehmer in Baiersdorf das dortige Meerettichmuseum. Im Rahmen von Führungen wurden die Geschichte des Meerrettichs, des aufwändigen Anbaues und der Vermarktung durch die fahrenden Handelsfrauen dargestellt. Wobei der eine oder andere Gartler seine eigenen Erfahrungen mit dem scharfen Gewächs anschaulich schilderte.

Da der Ausflug innerhalb der „Gartler“ auch gerne als „Karpfenfahrt“ bezeichnet wird durfte natürlich ein Ausklang in einer fränkischen Gaststätte nicht fehlen.

In der Gaststätte „Im Aurachgrund“ in Mosbach bei Markt Erlbach verbrachten die Teilnehmer bei Karpfen, Wein, Bier, alkoholfreien Getränken und unterhaltsamen Vorträgen einen gemütlichen und geselligen Abend.

Bilder vom Ausflug sind wie gewohnt auf unserer Homepage www.gartenbauverein-feucht.de zu sehen.

Tagesfahrt nach Schwandorf und den Himalaya Garten - 18.06.2016

Sehr reges Interesse bestand in diesem Jahr an der Teilnahme am diesjährigen Tagesausflug des Vereins für Gartenbau und Landespflege Feucht, welcher über Schwandorf in den Himalaya Garten bei Wisent an der Donau führte. Immerhin 69 Mitglieder konnten an dem Ausflug teilnehmen.

Pünktlich um 08:30 Uhr verließ der Reisebus mit den Mitgliedern den Markt Feucht in Richtung Schwandorf. Dort angekommen konnten die Teilnehmer im Rahmen zweier Führungen die stattliche Anzahl an Felsenkellern bestaunen. Diese dienten der Bevölkerung als Gär- und Lagerkeller, sowie als Schutzraum in den Kriegsjahren. Anschaulich wurde den Besuchern der beschwerliche Bau, das Leben in der Stadt zu dieser Zeit und nun der Erhalt der Keller dargestellt.

Nach einer „Aufwärmpause“ in den Gaststätten der Stadt Schwandorf – in den Kellern herrscht eine Temperatur von ca. 8 Grad Celsius - oder einem Einkaufsbummel in den zahlreichen Läden der Stadt wurde die Fahrt am frühen Nachmittag nach Wisent an der Donau zum Himalaya Garten fortgesetzt. Neben dem speziell für die EXPO 2000 gebauten Nepal Tempel besteht der Garten aus unterschiedlichen pflanzlichen und baulichen Elementen aus verschiedensten Regionen der Welt.

Der Garten stand an diesem Tag ausschließlich den Mitgliedern des Vereins zur Verfügung, sodass die Teilnehmer sehr intensive und ungestörte Eindrücke gewinnen konnten. Eine spezielle Pflanzenführung sowie zwei allgemeine Gartenführungen rundeten den interessanten Nachmittag ab.

Den Ausklang bildete ein gemütliches  Abendessen in Brennberg wobei nochmals alle Eindrücke und Erlebnisse unter den Teilnehmern ausgetauscht wurden.

Herbstausflug nach Creglingen - 07.11.2015

Der diesjährige Herbstausflug des Vereins für Gartenbau und Landespflege Feucht e. V. führte seine Mitglieder nach Creglingen in den Main-Tauber-Kreis.

Creglingen ist eine Stadt an der romantischen Straße mit ca. 4700 Einwohnern welche im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs liegt.

Neben einem kleinen eigenständigen Rundgang durch die Stadt mit ihren  zahlreichen historischen Gebäuden konnten die Teilnehmer an Führungen in der nahe liegenden Herrgottskirche und dem gegenüberliegenden Fingerhutmuseum teilnehmen. Sehenswert ist die Herrgottskirche vor allem durch den dort sehr gut erhaltenen Tilman Riemenschneider Altar der ohne Farb- und Goldausgestaltung das Geschick und Talent des Schöpfers wiederspiegelt.

Im Fingerhutmuseum – nach Aussage des Besitzers das einzige weltweit – sind 4000 Exponate aus allen Erdteilen, vom Altertum bis hin in die Neuzeit zu sehen. Anschaulich und humorvoll schildert der Besitzer die Geschichte des Fingerhutes und welchen Einfluss dies auf sein Leben hatte.

Da der Ausflug innerhalb der „Gartler“ auch gerne als „Karpfenfahrt“ bezeichnet wird durfte natürlich ein Ausklang in einer fränkischen Gaststätte nicht fehlen.

In der Gaststätte „Im Aurachgrund“ in Mosbach bei Markt Erlbach verbrachten die Teilnehmer bei Karpfen, Wein, Bier, alkoholfreien Getränken und unterhaltsamen Vorträgen einen gemütlichen und geselligen Abend.

Jahresausflug in die Lüneburger Heide - 29.-31.08.2015 

Der drei tägige Jahresausflug des Vereins für Gartenbau und Landespflege Feucht e. V. führte die Teilnehmer in diesem Jahr in die Lüneburger Heide.

Die Anreise nach Celle – der ersten Station der Reise - wurde durch eine kräftige Brotzeit an einem Rastplatz der Autobahn verkürzt. Gegen 13 Uhr erreichte man Celle und konnte die mittelalterliche gut erhaltene Stadt  bis zur Stadtführung eigenständig erkunden oder die Zeit für eine Mittagspause in den zahlreich vorhandenen Gaststätten der Altstadt nutzen. Im Rahmen einer Stadtführung wurden die bisher gewonnenen Erkenntnisse auf eine humorvolle Art und Weise vertieft. Neben den zahlreichen gut erhaltenen Fachwerkbauten sind besonders das Schloss mit dem dazugehörigen Schlossgarten und die  Stadtkirche zu erwähnen. Besonders interessant war, dass an diesem Tag ein Treffen mit alten Kutschen aus ganz Europa – die „Besatzungen waren in originaler Kleidung der entsprechenden Zeit – stattfand. Anschließend führte die Fahrt weiter zum Übernachtungshotel nach Soltau wo man den Tag gemütlich ausklingen ließ.

Der nächste Tag begann mit Gewitter und Regenschauern. Dies hielt die Teilnehmer jedoch nicht davon ab die Lüneburger Heide mit einer Kutschenfahrt zur besuchen. Drei gut besetzte Pferdekutschen machten sich mit den Gartlern auf den Weg nach Wilsede einem kleinen Ort mitten in der Heide. Leider hatte die große Hitze und Trockenheit dieses Sommers die Heideblüte ebenso betroffen wie den alle anderen Anbauarten. Bei einem Heideschäfer erfuhr man mehr über die Lebensweise der Heidschnucken und ihre bevorzugte Ernährung sowie die doch recht große Weideroute von fast 10 Kilometern täglich. Bei  einer gut gewürzten Gulaschsuppe wurde – wieder einmal bei Regen – die Heiderundfahrt beendet. Anschließend setzte man den Ausflug nach Schneverdingen fort. Schneverdingen ist eine Stadt in der Heide in der jährlich mit einem großen Festzug und einer Theateraufführung die Heidekönigin gekrönt wird. Dies ist ein Straßenfest an dem sich neben dem Ort viele Vereine aus der Umgebung sehr engagiert beteiligen. Für die Zuschauer standen erneut zahlreiche Einkehrmöglichkeiten mit regionalen Spezialitäten – Heidschnuckenbratwurst – zur Verfügung. Den Abend ließ man wieder gemütlich im Hotel in Soltau ausklingen.

Viel zu schnell verging die Zeit. Am dritten Tag wurde die Rückreise nach Feucht über Goslar angetreten. In Goslar einer weltkulturerbe Stadt am Rande des Harz erfuhren die Teilnehmer im Rahmen einer Stadtführung viel über den früheren Reichtum der Stadt welcher durch Erzabbau erzielt wurde sowie über die Lebensgewohnheiten der Menschen in dieser Zeit. Eine Kaiserpfalz und viele historische Fachwerkbauten konnten bestaunt und natürlich fotografiert werden.  Nach einer kleinen Verschnaufpause wurde die Rückfahrt fortgesetzt. Einen letzten Zwischenhalt nutzten die Ausflügler zur Einkehr in der Frankenfarm in Himmelkron und einem Rückblick auf die vorherigen Tage wobei alle Teilnehmer der Meinung waren einen sehr schönen und gut organisieren Ausflug erlebt zu haben.

Die Teilnehmer bedanken sich nochmals bei unserer Ehren Vorständin Bärbel Schwaz und ihrem Mann Werner welche diesem Ausflug organisiert haben.